Dieses Buch erforscht die faszinierende und innige Beziehung zwischen Musik und Physik. Über Jahrtausende hinweg haben das Spielen und Hören von Musik die Kreativität und Neugierde von Menschen auf der ganzen Welt angeregt. Verschiedene Schwerpunkte werden in einzelnen Sachbuchbänden gesetzt.
Besonderheiten:
Im gesamten Buch geben interessante Geschichten und Anekdoten Einblicke in die musikalischen Aktivitäten von Physiker*innen und ihre Interaktion mit Komponist*innen und Musiker*innen.
Inhalt:
Beginnend mit den Grundlagen befassen sich die Autor*innen zunächst mit den Tonsystemen der Musik europäischer Prägung und vergleichen sie mit denen anderer, weit entfernter Kulturen.
Zielgruppe:
Physikalisch interessierte Musiker*innen und Musikliebhabende, sowie musikalisch interessierte Physiker*innen.
Vorkenntnisse:
Keine besonderen erforderlich.
Dieses Buch erforscht die faszinierende und innige Beziehung zwischen Musik und Physik und ist der erste Teil einer Trilogie. Über Jahrtausende haben das Spielen und Hören von Musik die Neugierde und die Kreativität von Menschen auf der ganzen Welt angeregt.
Was sind Tonhöhe, Lautstärke, Schwebung und Stimmung?
Was ist das pythagoreische Komma?
Wie funktioniert eine Stimmgabel?
Welche Notationen und Tonleitern entwickelten sich im Laufe der Geschichte?
Die musikalischen Schwerpunkte werden verknüpft mit den für die komplexe Systematik notwendigen Erklärungen aus Bereichen der Mathematik und der musikalischen Akustik. Die Bücher der Trilogie können zusammen als auch einzeln gelesen werden.
Zielgruppe:
Sowohl kunstbeflissene Musizierende und Musikliebhaber werden fündig als auch die mit einer sich vertiefenden, ausgeprägten Musikalität inspirierten Mitmenschen, die sich der Erforschung der vielgestaltigen Natur widmen.
Vorkenntnisse:
Keine besonderen erforderlich.