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Als Bauingenieur hat sich Heinz Isler fr¿h freigemacht von den Fesseln der reinen Mathematik. Die Natur kennt diese Fesseln nicht und baut nach anderen Gesetzen z.B. die tausendf¿igen Schalen mit einem Minimum an Material und Volumen.
Auf der Suche nach L¿sungen f¿r neue Formen f¿hrte Isler zahlreiche unkonventionelle Experimente durch. So zeigte ihm ein mit Daunen gef¿lltes Kopfkissen einen Weg, Buckelschalen ingenieurm¿ig bearbeiten zu k¿nnen. Gewebe und Membranen f¿hrten zu neuen H¿eformen, und im Winter wurde sein Garten zum Experimentierfeld f¿r Eisversuche an allerlei Objekten.
Die vorliegende Publikation gibt Einblick in das aussergew¿hnliche Schaffen des Schweizer Ingenieurs, dessen markante Bauten seit Anfang der 50er Jahre an zahlreichen Orten im In- und Ausland zu sehen sind. Das Buch st¿tzt sich auf Material zu einer Ausstellung, die Mitte der 80er Jahre von der Uni Stuttgart erarbeitet und im In- und Ausland gezeigt wurde. 1995 ¿bernahm die Gesellschaft f¿r Ingenieurbaukunst diese Ausstellung.
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